Promessa Organic


 
 

Neuheiten von Promessa Organic AB Dezember 2004

Während eines Bischofsbesuches in Uppsala am 19. Oktober hielt Susanne Wiigh-Mäsak einen Vortrag über ökologische Bestattung, der auch sehr positiv vom Erzbischof Hammar und anderen anwesenden Bischöfen entgegengenommen wurde. Sie bedankten sich für den interessanten Vortrag und konstatierten, daß die Bestattungsmethode, ein grundliegendes Motiv für den Respekt der lebenden Erde sein soll.

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Im Kulturzentrum "Dunker", das in Helsingborg liegt, konnte man letzten Herbst eine Ausstellung namens „Memento mori-Vergiß nicht zu sterben," besuchen. Dort wurden im staatlichen Geschichtsmuseum verschiedene Vorträge über den Tod gehalten. Susanne Wiigh-Mäsak hatte eine gute Möglichkeit, sich dort zu präsentieren.
In derselben Ausstellung ist das Gesamtprojekt „Body Back“ vorgestellt worden. Sie zeigte wie man mit Toten während einer langen Raumfahrt im All umgegangen ist. Der Projektentwurf „Body Back“ kommt ursprünglich von der Nasa. Das Planungspersonal stammt aus Lund und Kopenhagen und ihre Ergebnisse sind in einer Dissertation zusammengefaßt worden.

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In Holland entsteht jetzt eine wissenschaftliche Arbeit über die Konzepte der ökologischen Bestattung und dem Lebenszyklus, mit dem sich Promessa beschäftigt. In dieser Arbeit bekam man viele Informationen z.B. wie hoch der Wasseranteil im Körper ist, wie auch über Kohlen- und Wasserstoffe.
Promessa Organic steht dieser wissenschaftlichen Arbeit sehr positiv entgegen, nicht zuletzt deshalb, weil sie ein sehr komplexes Thema behandelt. Man versucht in dieser Arbeit auch die Unterschiede zwischen organischem und unorganischem Material zu betrachten.

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Während dem Herbst wurden mehrere Kontakte zu schwedischen Bestattungsverwaltungen unternommen. Auch hier konnte man feststellen, daß das Interesse dieser Behörden für die neue Bestattungsmethode größer wurde.

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Die Homepage von Promessa Foundation, eine nicht kommerzielle Stiftung, hat schon große internationale Aufmerksamkeit bekommen (der Text kann in englisch nachgelesen werden). Diese Stiftung wendet sich in erster Linie an ein internationales Publikum, weil im Ausland das größte Interesse für diese Stiftung vorliegt. Die Absicht dieser Stiftung besteht darin, Fragen zu behandeln, die nicht mit dem Lebenszyklus oder Lebenskreislauf zu tun haben. Vielmehr gibt man den Interessenten die Möglichkeit, gerade diese Bestattungsform zu unterstützen und sie weiterhin überall bekannt zu machen.

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Die Zahl der Interessenten von Promessas Homepage besteht seit Beginn an aus weit über 3650 Besuchern, dies entspricht einer täglichen Besucherzahl von 20 Personen. Am 1. Dezember erreichte man eine Rekordzahl von 122 Besuchern. Der Monat September brachte eine Rekordzahl von 803 Besuchern.

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Die Promessa Homepage wird regelmäßig aktualisiert. Für weitere Informationen besuche uns auf www.promessa.se

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Empfehlenswert ist auch das Buch, mit dem Titel „das seltsame Leben des Körpers nach dem Tode – die Kulturgeschichte der Leiche