Promessa Organic


 
 

Neuheiten von Promessa Organic AB Juli 2004

Promessa Organic AB setzt seine Arbeit, die ökologische Bestattungsalternative zu verwirklichen, wie auch die technische Entwicklung fort. Alles läuft planmäßig.
In Jönköping arbeitet man weiter an der ersten Anlage. Weitere Städte die großes Interesse zeigen sind: Arvika, Enköping, Oskarshamn, Värnamo und Kramfors.

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Die Bischofskonferenz in Uppsala lud Frau Susanne Wiigh-Mäsak im Oktober ein, um sich über die ökologische Bestattung zu informieren. Gleich im Anschluß zu diesem Vortrag durften die Zuhörer Fragen stellen.
Diese Einladung ist eine Information, über ein Bestattungspatoral bezüglich Erdbestattung, Verbrennung und ökologische Bestattung.
Die Zahl der Privatpersonen, die sich für Promessa interessieren, ist weiterhin sehr groß. Immer mehr Personen melden sich, und wollen mehr über die Bestattungsmethode wissen. Die Besucherzahl auf der Homepage steigt, sowohl national, wie auch international. Dies hat Promessa eine Spitzenposition, in der Suchmaschine im Internet, gebracht. Die Besucher sind meistens Unternehmer, Privatpersonen und Lehranstalten.

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In einem Artikel aus der Zeitschrift „Expressen“ (7. Juni 2004) in dem eine Umfrage gemacht wurde, stellte man verschiedenen Personen die Frage, ob sie sich vorstellen könnten nach dem Tode gefriergetrocknet bestattet zu werden. Diese Frage wurde schon am ersten Tag von 4149 Personen beantwortet, 38% davon mit ja und der Rest (62%) mit nein. Eine andere Zeitung namens „Aftonbaldet“ machte dieselbe Umfrage (im Februar 2002). Hier antworteten 15% mit ja und 75% mit nein. Das Ergebnis dieser Untersuchung zeigt uns, daß das Interesse in 2 Jahren um 23% gestiegen ist.

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Während Juli wurde Susanne Wiigh-Mäsak von einer ökologischen Zeitschrift namens „Miljöaktuellt“ interviewt. Sie hatten von ihr eine große Reportage gemacht.

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FIAT-IFTAS Publikation in "Thanos Magazine" äußert den Wunsch einen Artikel über biologische Bestattung in ihrer Herbstauflage publizieren zu dürfen. Ihre Nachfrage bezieht sich hier auf die letzten Erkenntnisse dieser Methode. Wir sind sehr froh über jegliche Aufmerksamkeit, insbesondere dieses große internationale Interesse. Die vielen Interessenten helfen uns auch die Informationen über Promessas Tätigkeiten zu verbreiten.

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In England publizierte „The Daily Telegraph“ im April 2004 einen längeren Artikel über ökologische Bestattung. Sie machten auf die Umweltrisiken bei Verbrennung und Verwesung aufmerksam. Sie wiesen auf eine Schätzung der Kosten hin, um in den 242 britischen Verbrennungsanlagen eine Reinigung installieren zu können. Eine Reinigung wurde auf 187.000.000 Pfund geschätzt. In ihrem Artikel wird von einem Sprecher des englischen Innenministeriums behauptet, daß er keine gesetzlichen Probleme bei einer ökologischen Bestattungsform sehe.

Dominic Maguire, Sprecher für „National Association of Funeral Directors“ sagt, daß die Wünsche des Verstorbenen erfüllt werden müssen, wenn sie sich nur im Rahmen der Gesetzgebung halten würde. „Deshalb glaube ich nicht, daß diese Bestattungsmethode Probleme machen wird.“ Sogar „The Church of England“ (die englische Kirche) nimmt Stellung zur ökologischen Bestattung und sieht kein Hindernis für diejenigen, die es wünschen. Sollte dieser Wunsch von jemandem bei uns aktuell werden, müssen wir natürlich näheres über diese Methode in Erfahrung bringen.
Mikes Jarvis, Sprecher für die Organisation „Natural Death Center“, sagt folgendes: „Wir unterstützen die schwedische Idee. Sie ist umweltfreundlich und vergrößert die Wahlmöglichkeiten der Menschen zu entscheiden, was mit ihrem Körper nach dem Tode passieren soll. Verbrennung gibt dagegen, giftige Quecksilberdämpfe in die Luft frei, was negativ zu bewerten ist.“

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Promessa mailt den Artikel an all diejenigen, die ihn haben wollen!