Dieser Brief beinhaltet die ersten Neuheiten von Promessa Organic AB, seitdem wir unser Unternehmen als eine Aktiengesellschaft starteten. Viel Arbeit steckt hinter unserem Betrieb, wie z.B. den Patentschutz für die Methode zu bekommen, ein Netzwerk aufzubauen und geeignete Mitarbeiter sowohl im Inland wie im Ausland, zu finden. Um weiterhin allen Interessenten über die Entwicklung der ökologischen Bestattung sowohl in Schweden wie im Ausland zu informieren, wollen wir eine ganze Serie von Nachrichtenbriefen während des Jahres herausgeben.
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Promessa Organic AB setzt die Arbeit mit ihrer Realisierung der ökologischen Bestattungsalternative und auch die technische Entwicklung, wie geplant fort. Auch die Vorbereitungen in Jönköping laufen weiter, damit diese Stadt das erste Unternehmen in der Welt sein wird, die eine ökologische Bestattung mit Kryotechnik, während 2005, anbieten kann. Wir wollen alle Unklarheiten bezüglich unserer Anlage vor Juni 2004 geklärt haben. Das Ergebnis wird dann in Jönköping bearbeitet, der Ort wo der Kirchenbevollmächtigte in November zu dieser Bestattungsform Stellung nehmen wird. Danach startet der kommunale Kauf von einem Grundstück für den Bau dieser Anlage, die im Anschluß zu der vorhandenen Verbrennungsanlage gebaut werden soll. Das Gebäude soll die erste Kryoanlage unterbringen, wie auch die Möglichkeit eine größere Besuchergruppe zu empfangen. Der Baubeginn soll im Frühjahr 2005 sein und die Fertigstellung im Herbst (im selben Jahr) sein. Dies wird dann groß gefeiert.
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Die Homepage ist wieder aktualisiert. Für mehr Informationen
klicken Sie bitte auf www.promessa.se
Auf der Homepage ist es auch möglich das Buch von der
amerikanischen Schriftstellerin Mary Roach, namens „Stiff“, zu finden.
Der schwedische Titel heißt „Das seltsame Leben des Körpers nach dem Tode,
die Kulturgeschichte der Leiche.“ Eine anregende Beschreibung und
Darstellung, was mit dem Körper früher geschah und heute nach dem Tode passiert. Wenn
man in die Zukunft sieht wird diese neue Bestattungsform bald eine Realität, dank
dem schwedischen Unternehmen Promessa Organic AB werden, meint die
Schriftstellerin. Sie, besuchte Susanne Wiigh-Mäsak auf
Lyrön (an der Westküste Schwedens) im Jahr 2001, um Kenntnisse über
diese Bestattungsmethode zu sammeln, und war sich dabei sicher, daß Frau
Wiigh-Mäsak der Welt eine große Veränderung durch ihre neuen Ideen bringen würde. Der Besuch
in Schweden von Mary Roach endete damit, daß sie ein Buch über die
ökologische Bestattungsmethode schrieb. Dieses Buch erscheint in zwölf
Ländern. Es ist in sämtlichen Buchläden (unter Verlag Nordstedt)
erhältlich. Die Schriftstellerin widmete ein
ganzes Kapitel nur über Frau Wiigh-Mäsaks Bestattungsmethode und bekam dafür
sehr gute Kritiken in ihrer Heimat. (Auch auf Promessas Homepage kann
man Ausschnitte über das
Buch lesen.)
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Nicht nur die Stadt Jönköping zeigte großes Interesse und den Willen eine ökologische Bestattungsmethode zu verwenden, sondern auch eine zusätzliche Stadt in Schweden namens Arvika. Das Interesse, an der neuen Bestattungsmethode wuchs nach einem Informationsabend im April von Susanne Wiigh-Mäsak. Sie meinte es würde bis Herbst 2005 dauern, bis die Anlage in Arvika fertiggestellt ist. Zusätzlich würde es genauso lange dauern, einen Rauchgasreiniger zu installieren, der außerdem genauso viel kosten würde wie die Anlage selbst, fügte Susanne Wiigh-Mäsak hinzu. Außer Arvika zeigt auch die Stadt Oskarshamn großes Interesse für diese Technik.-- -- --
Manchmal machen wir auch in unserer Planung Fehler, wie z.B. an der sehr großen Gartenmesse in Älvsjö im April 2004 nicht teilzunehmen. Das Interesse dort für ökologische Bestattung war sehr groß und von den Besuchern wurden viele Fragen bezüglich der Bestattung gestellt. Angestellte von der Organisation FSKP, versuchten bei den Besuchern alle Fragen zu klären. Die Organisation für die Besucher diente als eine Art Botschaft für Promessa und zeigte viel Geduld für die Besucher. Promessa bedankt sich besonders dafür bei dieser Organisation.
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In Uppsala sind einige Mitarbeiter der Kanzlei des Erzbischofs damit beschäftigt, einen Bischofsbrief zusammenzustellen. Dieser Brief soll die Arbeit bezüglich eines Bestattungspastorales der verschiedenen Versammlungen beinhalten und erklären wie man mit einem Verstorbenen umgeht. Im Brief werden auch Erdbestattungen, Verbrennungen und ökologische Bestattungen genau erklärt.
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Die Anzahl von Privatpersonen, die an Promessa schreiben, telefonieren und auch mailen, wird immer größer. Es melden sich immer mehr Menschen zu dem Thema einer biologischen Bestattung. Das internationale Interesse nimmt sehr zu. Täglich bekommen wir Anfragungen von der Allgemeinheit und Menschen aus der Bestattungsbranche, und aus der ganzen Welt, wie Holland, Deutschland, S-Afrika, England, USA, etc. In einer Meinungsumfrage von Nipo im Herbst 2003, zeigte sich, daß 50% der Bevölkerung eine positive Einstellung zeigten und Interesse an einer ökologischen Bestattung hatten.


