Im April 2003 entschied sich das Friedhofsamt in Jönköping (Stadt in S-Schweden), einen Gesuch um Erlaubnis für eine neuartige ökologische Bestattungsanlage mit Kryotechnik, bei der Provinzialregierung, einzureichen. Die Stadt Jönköping wird damit sicherlich die erste Stadt in der Welt sein, die eine ökologische Bestattungsmethode mit Gefriertechnik, anbieten kann.
Kurz nach der Herausgabe der Innovation von Promessa (im Mai 2001) nahm der Planungsingenieur der Friedhofsverwaltung (Herr Göran Rundqvist) Kontakt zu Susanne Wiigh-Mäsak auf. Zu diesem Zeitpunkt war man gerade im Begriff die ganze Verbrennungsanlage in Jönköping zu aktualisieren. (Dies war mit großen Kosten verbunden)
Als die neue mileuangepasste Alternative mit Kryotechnik vorgestellt
wurde, musste u.a. Herr Rundqvist das Friedhofsamt und den
Bestattungsbevollmächtigten darüber informieren.
Während einem Informationstag (im August 2001) mit Promessa
und Vertretern der Kirchengemeinden der Städte Jönköping, Borås,
Malmö und Göteborg, bildete man eine Referenzgruppe.
- Die neue Technik ist sehr ansprechend und wir stehen dem
positiv gegenüber, die erste Anlage in Jönköping zu bekommen, meinte
der Friedhofsverwalter. Die
Verbrennungsanlage zu verändern wäre kein Fortschritt. Nach vielen
Zusammenkünften in Jönköping, bezüglich der neuen Bestattungsmethode,
konstatierte der Planleiter und Kontaktperson Göran Rundqvist aus
Jönköping,
daß man eine ganz neue Anlage bauen müsse, um die vielen Besucher, die
das neue Projekt kennenlernen wollen, empfangen zu können.
- Jetzt warten wir nur auf ein neues Angebot als Grundlage
für weitere Diskussionen. Ich sehe nichts was dagegen sprechen könnte,
daß wir die ersten sind die eine ökologische Bestattungsmethode in Jönköping
bekommen. Wir arbeiten weiterhin mit dem Umwelt- und Gesundheitsamt zusammen, wie
auch mit der Provinzialregierung, die allesamt Aufsichtsaufgabe haben, und viele
Interessenten informieren, die mit uns Kontakt aufnehmen.
Kirchenratschef Lennart Angselius gibt auch Antwort über
diese ökologische Bestattungsform und die zukünftige Etablierung dieser
Methode in Jönköping. Als die Referenzgruppe im Dezember 2002 zusammen trat,
stellte die schwedische Kirchengemeinde die Kontakte her, die für die Entwicklung
der Bestattungsmethode wichtig waren.
Ihr neues Prospekt „Wer darf bestimmen? Was darf man
selbst machen?“, behandelt u.a. ökologische Bestattung als eine
Alternative.
Dies ist ein Beispiel der Arbeit der Kirchengemeinde.
Auch die Stadt Malmö, zeigt großes Interesse für ökologische
Bestattung, konstatierte der dortige Friedhofschef Malte Sahlgren.
Seit Mai 2001 fanden viele Diskussionen über ökologische
Bestattungen statt worauf viele Funktionäre der Friedhofsämter, mit
Promessa
Organic AB Kontakt nahmen.
Auch international ist das Interesse groß. Anfragen kommen regelmäßig aus England, Holland, Italien, Australien, China, S-Afrika etc.


